Baudarlehen Zinsen

Baukredite Zinsen

Das Baukredit wird dann am Ende der Laufzeit zurückgezahlt . Der Zins für dieses Darlehen ist daher im März, Juni, September und Dezember fällig. Vereinigtes Königreich) Der Zins für dieses Kredit ist daher im März, Juli, August, September bzw. Januar zu zahlen. Auch die Rückzahlungsrate für das Baudarlehen mit der Art Ratentilgungskredit ist im März, Juli, August, September bzw. Januar 2010 ausstehend. Die erste Rückzahlungsrate für das betreffende Kredit muss der Arbeitnehmer jedoch erst im Monat Juli zahlen, da Sie als Rückzahlungsbeginn den Stichtag der Rückzahlung den Stichtag selbst angegeben haben.  

June ist der erste Tag, an dem eine Rückzahlungsrate mit dem Rückzahlungsrhythmus dieser Kreditart nach dem Beginn der Tilgung am 01. Mai anfällt. Für jede Abrechungsperiode werden Zinsen berechnet und in der Lohn- und Gehaltsart /LIM erfasst. Wenn die Zinsen in der aktuellen Abrechnungs- periode nicht anfallen, werden sie bis zum nÃ??chsten Fälligkeitsdatum in der Lohn- wertart /LIC aufgerechnet.

Bei Fälligkeit der Zinsen wird die Lohntarif /LIC in die Lohntarif /LID konvertiert. In dem Beispiel findet die Auszahlung des Darlehens am 11. Februar des laufenden Geschäftsjahres statt, d.h. die Zinsen sind im Jänner für 21 Tage zu zahlen. In der ersten Berichtsperiode gibt es daher Zinsen von EUR 9.000,00 0,05 21 / 360 = 29,17 (EUR 10.000,00 Guthaben; 5 Prozentpunkte Zinsen; 21 Tage Zinsen; 360 Tage pro Jahr).

In den übrigen Zeiträumen bis zur ersten Rückzahlung sind 10 000,00 0,05 x 30 / 360 = 41,67 Zinsen zu zahlen (EUR 10 000,00 Guthaben; 5 Prozentpunkte Zinsen; 30 Tage pro Kalendermonat; 360 Tage pro Jahr). Der Zins pro Abrechungsperiode wird in Abständen von drei Zeiträumen summiert und geschuldet.

Abbau von Fremdkapitalzinsen auf Baudarlehen für gemischt genutzte Gebäude

Wenn ein Bauwerk gebaut wird, das teilweise der Erzielung von Einnahmen aus Miete und Pacht diente, aber auch teilweise vom Steuerzahler selbst in Anspruch genommen wird, kann der Steuerzahler ein zur Finanzierung aufgenommenes Kreditgeschäft dem einkommensorientierten Teil des Gebäudes konkret zuweisen. Dies geschieht, indem man die Baukosten für diesen Teil des Gebäudes mit den Kreditmitteln bezahlt. Der Zins für ein solches Kredit ist dann als Werbekosten absetzbar.

Der Bundesfinanzhof verlängert mit drei Entscheidungen vom 27. Oktober 98 (IX R44/95, IIX R 19/96 und II R 29/96) damit die Abzugsfähigkeit von Fremdkapitalzinsen für den Bau von gemischt genutzten Bauten, die bisher nur zeitanteilig nach dem Verhältnis von Wohn- oder Nutzfläche der selbstgenutzten Teile des Gebäudes und zur Einkommensgewinnung möglich war. Durch die teilweise Halbierung der Rechnungsbeträge und die direkte Verrechnung auf die jeweilige Gebäudehälfte hat die Klägerin die Produktionskosten für beide Gebäudehälften separat ermittelt.

Ihm fielen Produktionskosten von 191.882 DEM für den geleasten Teil und 186.364 DEM für den selbst genutzten Teil an. Die Klägerin hatte zur Projektfinanzierung ein Kredit von 245.000 DEM in Anspruch genommen. Nach eigenen Informationen hatte er vom Kreditkonto nur die Kosten für den gemieteten Teil des Gebäudes bezahlt, während die Kosten für den von ihm genutzten Teil mit eigenen Mitteln von einem anderen Depot bezahlt worden waren.

Die FA hat die Fremdkapitalzinsen für das Kreditkonto nur in Hoehe des Wohnnutzungsanteils fuer den gemieteten Teil des Gebaeudes erfasst. An allen fünf Appartements des neuen Wohngebäudes hatten die Beschwerdeführer Eigentumswohnungen sowie Sondervermögen an sechs Untergrundstellplätzen. Einer der mit der Wohnung verbundenen Zivilkläger selbst, die anderen mieteten sie. Den Bau finanzieren die Klagen aus eigener Kraft und mit einem nur für die vier Mietwohnungen besicherten Kredit von 1,2 Mio. D-Mark.

Vom Fremdkapitalzins hat die FA nur diesen Teil als Werbekosten in den Erträgen aus Mieten und Pachten erfasst, die nach dem Wohnnutzflächenanteil und dem entsprechenden Baukostenanteil den Mietwohnungen arithmetisch zuzurechnen waren. In der Rechtssache des dritten Gerichtsurteils Nr. 29/96 errichtete die Klägerin ein Haus mit zwei Wohneinheiten, von denen eine gemietet und die andere vom Antragsteller selbst genutzt wurde.

Sie hatten die Bauaufträge gleichmäßig erteilt, fakturiert und ausgezahlt. Die Finanzierung von 450.000 DEM erfolgte durch einen durch Grundpfandrechte gesicherten Darlehensvertrag zu Gunsten der gemieteten Wohnraum. Die FA hat nur die arithmetischen Zinsen für die gemietete Ferienwohnung entsprechend der Größe der Ferienwohnungen als einkommensbezogene Aufwendungen erfasst. Dies setzt voraus, dass die Aufwendungen für den selbst genutzten Teil und den extern gemieteten Teil getrennt ausgewiesen werden und die Beträge für den gemieteten Teil direkt aus dem Kreditkonto ausbezahlt werden.

sowie die Betriebskosten, wie sie durch die Generierung von Erträgen verursacht werden. Fremdkapitalzinsen sind nach der ausdrücklichen Bestimmung in § 9 Abs. 1 S. 3 Nr. 1 EStG Werbekosten, wenn sie wirtschaftlich mit einer Einkommensart verbunden sind. Die notwendige Verbindung besteht also z.B., wenn die Einnahmequelle durch die Finanzierung selbst erschlossen wird oder wenn das Darlehen für den Kauf oder die Herstellung von Vermögenswerten eingesetzt wird, die zur Erwirtschaftung von Erträgen im Rahmen der Geschäftstätigkeit eingesetzt werden.

Werden die Ausgaben zum Teil durch die Generierung von Einnahmen und zum Teil durch das persönliche Lebensgefühl verursacht, ergibt sich die Fragestellung, inwieweit eine Kostenaufteilung und damit ein partieller Abzug als einkommensbezogene Ausgaben möglich ist. Allerdings ist dann eine Teilung zulässig, wenn sachliche Hinweise eine leicht nachprüfbare Separation zulassen. Im Falle eines Darlehens zur Finanzierung eines Vermögenswertes, der zum Teil zu privaten Zwecken und zum Teil zur Erwirtschaftung von Erträgen genutzt wird, hat der Bundesfinanzhof die Ausschüttung nach Nutzungsverhältnissen (BFH 7.11. 91, LStBl II 92, 141), basierend auf dem Wohnnutzflächenverhältnis, genehmigt.

Im Falle der Finanzaufwendungen für ein Einheitsdarlehen basiert diese Verteilung seit jeher auf dem oben genannten Wohnnutzflächenverhältnis. DasBFH erlaubt nun auch eine gezielte Zuweisung zu den jeweiligen Bauteilen. Bei der Herstellung werden die Kosten auf die Einzelteile des Gebäudes verteilt. Direktzuweisung: Die fakturierten Gebühren für Dienstleistungen und Dienstleistungen, die sich ausschließlich auf einen spezifischen Teil des Gebäudes beziehen (z.B. Fußbodenbeläge, Malerei, Sanitäranlagen), werden entweder auf der Lieferantenrechnung oder in einer vom Besteuerungsbeteiligten erstellten Erklärung separat aufgeführt.

Verhältniszuweisung: Alle Produktionskosten werden nach dem Wohnnutzflächenverhältnis auf die verschiedenen Gebäudeteile verteilt. Mit den Kreditmitteln werden die separat verrechneten Produktionskosten tatsächlich bezahlt. Findet bei der Fremdkapitalfinanzierung keine entsprechende Trennung der Konten statt, werden die Fremdkapitalzinsen durch Schätzung aufgeteilt. Maßgebend für eine Verrechnung der Produktionskosten nach vorstehender Methodik ist a) (direkte Verrechnung) das Quotient der Produktionskosten und für eine Verrechnung nach der Methodik b) (Verhältnisverrechnung) das Quotient aus Wohn/Nutzfläche.

Im dritten Fall hat das BFH entschieden, dass es keine Umlage der Produktionskosten gibt. Daher muss die Division der Fremdkapitalzinsen durch die FA nach der konventionellen Methodik beibehalten werden. Jeder, der ein Mischgebäude zum Teil mit Darlehen finanzieren will, muss daran Interesse haben, die Kredite dem Teil des Gebäudes zuzuweisen, aus dem er Einnahmen generiert. Nur so können die Fremdkapitalzinsen steuerlich vollständig einbehalten werden.

Die Umlage der Ausgaben muss nach dem Vergleich durch den Auftragnehmer nach einer der vom Bundesfinanzhof festgelegten Verfahren vorgenommen werden, da der "Topf", aus dem die Bezahlung erfolgt, bei der Abrechnung der Abrechnung ermittelt werden muss. Der Teil des Gebäudes, der zur Erwirtschaftung von Einnahmen genutzt wird, sollte zunächst vollständig aus den Darlehenszuweisungen bezahlt werden, entweder von einem nur mit Darlehenszuweisungen ausgestatteten Depot oder unmittelbar von einem Kreditkonto.

Zunächst gelten sie jedoch nur für die Produktionskosten für die Bau- und Erwerbskosten für das Land. Darüber hinaus können bei Akquisitionen die Finanzierungskosten nur nach der Verhältnismäßigkeit des Gesamtlandes aufgeteilt werden. Die neue Verordnung sieht jedoch keine Einschränkungen bei der Deckung der Produktionskosten durch ein reines Kreditkonto vor.