Basel 1 2 3 Einfach Erklärt

Die Baseler 1 2 3 3 Einfach erklärt

Was bedeuten Basel I, Basel II und Basel III ? aber nur 20% (1,6%) für besonders gute Kundenengagements. der Risikoinformationen (berücksichtigt in den Säulen 2 und 3 von Basel II). Kreditinstitute (Option 2) kurzfristige Engagements (bis zu 3 Monate), 20 %, 50 %, 150 %, 20 %.  

Die Basel I, II & III: Zusammengefaßt und einfach erklärt.

Bei der Vergabe von Krediten an Unternehmer oder Konsumenten müssen diese nun durch ein bestimmtes Maß an Eigenmittel unterlegt sein. Der Baseler Ausschuß für Bankaufsicht (Baseler Ausschuß) wurde 1974 eingerichtet. Damals war der Komitee eine Antwort auf den Bankrott der Herstatt Bank. Durch Spekulationen auf Devisen hatte sich die kölsche Bank in die Zahlungsunfähigkeit begeben, da diese nicht durch ausreichend Eigenmittel unterlegt waren.

Basel wurde als Standort für den damals bestehenden Komitee ausgewählt, da der Komitee der auch in Basel ansässigen BIZ angehört. Sämtliche Verordnungen, die der Baseler Ausschuß später verabschiedet hat, werden heute als Basel I, II und derzeit als Basel III bezeichne. Die Regeln des Baseler Komitees verdeutlichen, was Kapital für Kreditinstitute ist und wie viel es sein muss, damit die Kreditinstitute das Risiko einer Insolvenz im Kreditgeschäft mindern.

Das Regelwerk sollte weltweit gelten. Weshalb gibt es Basel I, II und III? Das Basel-I-Reglement entstand als Ergebnis einer schweren Bankkrise. Dazu wurden die Verträge mit Basel II verlängert und abschließend wieder mit Basel III angeglichen. Die drei Basler Direktiven sind daher als Folgen von Banken- oder Finanzknappheit zu betrachten.

Die Kreditinstitute müssen in der Lage sein, ausreichend Eigenmittel für die Vergabe von Krediten bereitzustellen. Deshalb sind die Kreditinstitute daran gelegen, Finanzierungen mit so wenig Risiken wie möglich zu gewähren. Basel III kann für Schuldner mit niedriger Kreditwürdigkeit und wenig Eigenmittel dazu führen, dass entweder die Zinssätze sehr hoch sind oder überhaupt kein Kredit gewährt wird. Nach Basel III kommen Schuldner mit guter Kreditwürdigkeit und einer hinreichenden Eigenmittelquote jedoch in der Regel in den Genuss besserer Bedingungen.

Ziel der bisherigen Verordnungen ist es, das Risiko einer Bankkrise und von zahlungsunfähigen Kreditinstituten zu reduzieren. Gleiches trifft auf Gesellschaften zu, die auch im Fall eines Bankrotts davon berührt wären. Basel III sollte in einem breiteren Kontext letztendlich zu mehr Stabilisierung im weltweit vernetzten Bankensystem beizutragen. Basel II zum Beispiel hat sich jedoch als unzureichend erwiesen, um die Finanzmarktkrise im Jahr 2007 zu durchbrechen.

Die Kritik beklagt daher, dass Basel III auch keinen ausreichenden Versicherungsschutz vor einer neuen Bankkrise bietet. Die Basel I ist als Antwort auf den größten Bankenzusammenbruch der Nachkriegszeit in Deutschland entstanden. Nach dem ersten Treffen der G10-Vertreter 1974 in Basel vergingen die ersten Schritte bis zum Inkrafttreten der Vorschriften im Jahr 1988.

Insbesondere die Eigenmittelquote der Kreditinstitute bei der Vergabe von Krediten wurde durch Basel I beeinflusst. Bereits seit 1988 müssen die Kreditinstitute mit einem " haftenden " Eigenmittel von zumindest acht Prozentpunkten im Vergleich zum Gesamtbetrag der gewährten Kredite ausgelastet sein. Gemäss Basel I beinhaltete das Aktienkapital das Kernkapital, bestehend aus eingezahltem Aktienkapital, Zusatzkapital, zum Beispiel nachrangige Darlehen, und Tier-3-Kapital.

Bei den Basel-I-Zielen wurden die Vorgaben nicht erfüllt, da die Kalkulationsmethode nur vordergründig war. Aus diesem Grund wurden 1999 endlich neue Gespräche aufgenommen, die letztendlich zur Baseler Kapitalvereinbarung Basel II und damit zur Ablösung von Basel I führte. 1999 wurde die Baseler Kapitalvereinbarung abgeschlossen. Nach langwierigen Gesprächen wurde Basel II 2004 von den Zentralbankleitern und Aufsichtsbehörden der wichtigsten Industriestaaten endgültig verabschiedet.

Mit der Baseler Reformierung wurden viele Innovationen geschaffen, die nun nicht nur die Eigenmittelquote der Kreditinstitute, sondern auch das Kredittransaktionsrisiko bei der Vergabe von Darlehen berücksichtigt werden sollen. Je größer das Bonitätsrisiko, umso größer muss seitdem das Eigenmittel der Hausbank sein. Seit 2007 sind die Basel-II-Regelungen für alle Kreditinstitute der Ausschussmitglieder bindend.

Basel II hat im Wesentlichen die Eigenkapitalanforderungen umgestellt. Gleichzeitig wurde der Prozess der Überprüfung der Bankenaufsicht eingeleitet und die Disclosure und Markendisziplin ausgebaut. Auch für die Schuldner hat sich die Lage seit Basel II verändert. Seitdem haben die Kreditinstitute eine verschärfte Bonitätsprüfung der Schuldner durchgeführt. Die grössten wirtschaftlichen Nationen (G20) haben mit Basel III auf die weltweite Finanzmarktkrise der Jahre 2007 und 2008 gewirkt.

Zu diesem Zeitpunkt mussten viele Kreditinstitute mit Staatsfonds aus der Zahlungsunfähigkeit befreit werden, weil sie auf riskante Kreditgeschäfte spekuliert hatten. Mit den Basel -III-Verordnungen wird die Bankenregulierung verschärft und 2010 erstmalig publiziert. Nach wie vor ist für Kreditinstitute eine Eigenmittelquote von acht Prozentpunkten vorgesehen, gleichzeitig wurde aber auch die Kernkapitalquote auf sechs Prozentpunkte angehoben.

Bei einer Eigenmittelquote von unter acht Prozentpunkten muss die Bankaufsichtsbehörde gegensteuern. Zusätzlich zu diesem Sicherungsmechanismus ermöglicht Basel III den Kreditinstituten, einen so genannten "Capital Maintenance Buffer" zu unterhalten. Dies sind Reserven, die die Bank während der Gewinnspanne anlegt. Basel III soll auf diese Art und Weise einen umfangreichen, aus mehreren Pulvern bestehenden Sicherheitsmechanismus geschaffen werden, der in Krisenfällen Sicherheit bietet und die Gewährung staatlicher Finanzhilfe für Kreditinstitute erübrigt.

Unmittelbar nach Basel III hat sich für die Konsumenten nichts geändert. Prinzipiell sollten die Vorschriften jedoch sicherstellen, dass der Steuerpflichtige in Krisensituationen nicht für die Rettung der Banken bezahlen muss. Werden wir mit Basel III vor der erneuten wirtschaftlichen Krise durchbrochen? Die Kritik an Basel III kritisiert, dass die Vorschriften nur als Antwort auf bereits eingetretene und nicht für bisher nicht eingetretene Krisensituationen geschaffen wurden.

Basel III bietet damit die nötige Gewissheit, wenn es um bereits bekannte Erscheinungen geht. Aufgrund der enormen weltweiten Netzwerkbildung der Kreditinstitute kann eine regionale Finanzkrise prinzipiell global wirken. Es ist nicht sicher, ob die Basel III-Vorschriften dafür geeignet sind. Bietet Basel III Schutz vor der nÃ??chsten wirtschaftlichen Krisen?

Die Kritik an Basel III kritisiert, dass die Vorschriften nur als Antwort auf bereits eingetretene und nicht für bisher nicht eingetretene Krisensituationen geschaffen wurden. Basel III bietet damit die nötige Gewissheit, wenn es um bereits bekannte Erscheinungen geht. Aufgrund der enormen weltweiten Netzwerkbildung der Kreditinstitute kann eine regionale Finanzkrise prinzipiell global wirken.

Es ist nicht sicher, ob die Basel III-Vorschriften dafür geeignet sind.