Bankkonto Gebühren

Bankgebühren für Bankkonten

Zunächst möchten wir Ihnen einen kurzen Überblick über die Gebühren geben, die für ein Girokonto gelten . Folgende Gebühren spielen eine Rolle:. Für Zahlungen auf ein Drittkonto können jedoch Gebühren erhoben werden.  

Was sind die Kostenfalle bei einem Bankkonto?

Wie hoch sind die Gebühren für ein laufendes Konto? Ab wann zahle ich zu viel für mein Bankkonto? Wie hoch sind die Transaktionsgebühren und wann entstehen sie? Mit welchen Kostenfalle muss ich bei meinem Kontokorrent rechnen? Die Leistungsbilanz ist für die meisten Bundesbürger das mit weitem Abstand bedeutendste Vermögen. Denn es kann sich durchaus auszahlen, mehr als ein Kontokorrent zu haben.

Aber viele Konsumenten bezahlen nach wie vor viel zu viel für ihr Konto. In diesem Leitfaden möchten wir Ihnen daher erläutern, welche Kosten bei Girokonten entstehen und wie Sie diese gekonnt vermeiden können. Wie hoch sind die Gebühren für ein laufendes Konto? Zunächst möchten wir Ihnen einen kurzen Überblick über die Gebühren geben, die für ein laufendes Konto gelten.

Diese Gebühren sind dabei von großer Bedeutung: Ab wann zahle ich zu viel für mein Bankkonto? Je nach Einrichtung liegen diese zwischen zwei und zehn EUR pro Jahr. So können im schlimmsten Falle bis zu 120 EUR anfallen. In den meisten direkten Banken und auch bei ausgesuchten Zweigstellen wie der Sparda-Bank ist das Kontokorrent jedoch völlig kostenlos (Stand: 04/2017).

Wer als Einzelperson ein Bankkonto eröffnet, sollte sich diese Institutionen genauer ansehen und eine Kosten-Nutzen-Rechnung durchführen. Wie hoch sind die Transaktionsgebühren und wann entstehen sie? Transaktionsgebühren umfassen alle anfallenden Gebühren, die z.B. für Banküberweisungen oder die Durchführung von Daueraufträgen anfallen. Immer mehr Kreditinstitute haben in den letzten Jahren diese Aufwendungen eliminiert.

Doch seit 2015 hat sich die Situation wieder verändert und einige Kreditinstitute haben wieder Zusatzgebühren für Transfers und vergleichbare Leistungen erhoben. Transaktionsgebühren für Auslandsüberweisungen (außerhalb der EU) oder Retourenlastschriften entstehen dagegen bei den meisten Kreditinstituten. Wenn Sie viele Spezialtransaktionen tätigen, sollten Sie sich das Preis-Leistungs-Verhältnis der verschiedenen Kreditinstitute genauer ansehen.

Sie können in Deutschland bei nahezu allen Kreditinstituten eine kostenlose Scheckkarte haben. Allerdings ist die Postkarte nicht unbedingt völlig kostenlos. Einige Zweigstellen erheben nach wie vor eine Nutzungsgebühr, insbesondere für ältere Stammkunden. Da die meisten Institutionen die Girocard kostenlos zur Verfügung stellen, werden Sie rasch eine Lösung auftreiben. Sie sollten auch bedenken, dass die meisten Kreditinstitute eine Provision für eine weitere Zusatzkreditkarte erheben.

Bei den meisten dt. Filialen wird eine jährliche Bearbeitungsgebühr von bis zu 100 EUR für eine unkomplizierte Kreditkartenzahlung erhoben. So wird zum Beispiel die Barclaycard New Visa völlig kostenlos zur Verfügung gestellt und ermöglicht es Ihnen auch, kostenlos Bargeld abzuheben. In der Regel bekommen Sie sowohl die Giro- als auch die Kreditkarten völlig kostenlos. Mit welchen Kostenfalle muss ich bei meinem Kontokorrent rechnen?

Um nicht nur auf den ersten Blick ein gutes Geschäft mit Ihrem Kontokorrent zu machen, möchten wir Sie nun auf die grössten Kostenfalle aufmerksam machen. Es gibt in vielen Gebieten wesentliche Punkte, die Sie unter allen Gegebenheiten berücksichtigen sollten. Bei der Eröffnung eines Girokontos bekommen Sie in der Regel die exakten Konditionen.

Aber gerade das kann kostspielig sein, denn im Kleinformat schlummern oft ein paar Einsparungen. Andernfalls können Sie mehr als 100 EUR pro Jahr für die Kontoführung bezahlen, was Sie mit einem kostenlosen Scheckkonto tatsächlich vermeiden können. Deinem Account muss nur ein bestimmter Betrag pro Kalendermonat gutgeschrieben werden und das Guthaben ist kostenlos.

Ein weiteres recht kompliziertes Regelwerk, das die Kreditinstitute in Betracht gezogen haben, ist die so genannte Aktivitätsverpflichtung. Das Kontokorrentkonto ist bei einigen Kreditinstituten nur dann kostenlos, wenn es von uns verwaltet wird. Einige Anbieter verlangen zum Beispiel, dass Sie für Ihr Bankkonto monatlich mind. fünf Banküberweisungen oder vergleichbare Zahlungen vornehmen. Für die Beanspruchung des Kontokorrentkredits müssen Sie bei den besten Providern nur etwa 5 Prozentpunkte bezahlen, bei anderen Kreditinstituten bezahlen Sie heute (Stand 03/2017) noch bis zu 20 Prozentpunkte.

In der Regel berechnen direkte Banken für die Beanspruchung von Kontokorrentkrediten wesentlich niedrigere Zinssätze als die meisten Zweigbanken. Für die meisten Standardleistungen entfallen die Transaktionsgebühren. Daher ignorieren viele Konsumenten diese Ausgaben völlig. Daher werden wir Ihnen im Nachfolgenden aufzeigen, welche Fallstricke Sie in Betracht ziehen sollten. Auf diese Gebühren sollten Sie beim Kontokorrent achten:

Bei normalen Transfers in Staaten, die nicht Mitglieder der EU sind, bewegen sich die Gebühren nahezu immer im einstelligen Zweistellbereich. Bei einigen Geschäften entstehen gar hohe zweistellige oder gar dreistellige Gebühren. Bei diesen "versteckten" Gebühren sind die Differenzen zwischen den Institutionen gewaltig. Nahezu alle Kreditinstitute erheben inzwischen Zuschläge für Papierüberweisungen.

Bei den meisten Instituten wird eine Bearbeitungsgebühr von einem EUR pro Vorgang erhoben. Dies garantiert jedoch nicht, dass die Gebühren nicht wesentlich erhöht werden. Du kannst deine Scheckkarte nur für kostenlose Auszahlungen an den Geldautomaten deiner Hausbank oder des Partnernetzes deiner Hausbank verwenden. Inzwischen gab es auch eine Vereinbarung zwischen den Kreditinstituten, die die Gebühren für Auszahlungen innerhalb Deutschlands begrenzte.

Allerdings ist diese Vereinbarung nun Vergangenheit, weshalb die Gebühren wiederum bis zu 5 EUR pro Auszahlung betragen. Auszahlungen sind im internationalen Vergleich oft noch aufwendiger. Bei häufigem Geldabheben können die Auszahlungskosten rasch zu einem wichtigen Thema werden. In den meisten Instituten werden kostenlose Auszahlungen im In- und manchmal auch im Auslandsbereich angeboten.

Mithilfe der kostenlosen Visa-Kreditkarte von DKB Cash können Sie überall auf der Welt völlig unentgeltlich einkaufen. Lediglich eine Mindestauszahlungssumme von 50 EUR ist erforderlich. Karten, die ohne weiteres Bankkonto kommen, können auch für kostenfreie Auszahlungen verwendet werden. Das Positive an all diesen Aktionen ist, dass Sie in Deutschland an allen Geldautomaten und nicht nur an denen eines Banknetzes gratis Geld erhalten können (Stand 04/2017).

Bei häufigen Reisen kommt auch das passende Konto zum Einsatz. Es geht nicht so sehr um das Kontokorrent an sich, sondern vor allem um die verbundenen Zahlungsarten. Daher verfügen die meisten Kreditkarten über weitere Maestro- oder V-Pay-Funktionen. Aber auch wenn Ihre Scheckkarte auf der ganzen Welt funktioniert oder Sie eine weitere Karte von Ihrer Hausbank haben, kann sie für Sie rasch kostspielig werden.

Es gibt auch Gebühren für Auszahlungen im Inland. Wenn Sie viel reisen, entstehen Ihnen rasch Ausgaben im zweistelligen Breich. In Deutschland wird das freie Konto immer seltener. In diesem Leitfaden haben Sie bereits festgestellt, dass es noch viel mehr Kostenfalle gibt, die für Sie auftauchen. Sind Sie mit Ihrer Hausbank nicht zufrieden, haben wir einen klaren Blick auf Varianten mit niedrigeren Gebühren.