Bankenvergleich Privatkonto

Bankvergleich Privatkonto

Vergleich von Privatkonten in der Schweiz In der Schweiz gibt es verschiedene Privatkontoanbieter - und die Privatkontoangebote sind dementsprechend unterschiedlich . Insbesondere die anfallenden Ausgaben werden oft unterbewertet, da die Kostenaufstellungen bei den schweizerischen privaten Konten oft undurchsichtig sind. Aber welches Privatkonto ist das passende? Damit die Vielfalt der privaten Konten in Ordnung gebracht wird, werden die Privatkontokosten aller wichtigen privaten Konten in der Schweiz miteinander abgeglichen.  

Im Anschluss an den Privatkonto-Vergleich können Sie ganz einfach kostenfreie Angebote von geeigneten Privaten Konten einholen. Andere Bank- und Versicherungsvergleiche: Kreditinstitute, Kredit- und Firmenkonten, Sparkonten, Baufinanzierungen, Darlehen, Freizügigkeitskonten, Kassenobligationen, Handel, Tierversicherungen, Rechtsschutz, Reiseversicherungen, Säule 3a, Private Banking, Krankenversicherung, Zusatzversicherungen, Krankenhausversicherungen. Sämtliche Comparisonen des weltweit grössten schweizerischen Vergleichsservice für Finanzinstitute und Versicherungsgesellschaften moneyland. ch.

Die haben die billigsten privaten Konten. Nachrichten.

In den vergangenen zwei Kalenderwochen haben die Kreditinstitute erneut eine Runde von Gebührenerhöhungen ausgerufen. Das jüngste Beispiel ist die Credit Suisse, die nach eigenen Angaben ab Jänner 2014 die Gebühren für ein Privatkonto erheblich erhöht. Künftig müssen die Kundinnen und -kundinnen jährlich CHF 60.- für ein Privatkonto ausgeben, und zwar ungeachtet der Kaution.

Bisher wurden bisher Klienten mit einem Anlagevermögen von mind. CHF 15'000. In der Vergangenheit hatte die Schweizerische Zentralbank bekannt gegeben, dass sie die Kosten für das Privatkonto und die Maestro-Karte verdoppelt. Beispielsweise erhöhen sich die Ausgaben für das Privatkonto von CHF 6 auf CHF 12 pro Jahr, und für die Maestro-Karte müssen 40 statt CHF 20 bezahlt werden.

Weitere grosse Finanzinstitutionen wie z. B. RAffeisen, Migros Bank, Postfinance oder einige Kantonsbanken sind (noch) nicht an dieser Tarifrunde beteiligt. Dabei werden die Kontospesen für die Kundschaft gestrichen, wenn ein bestimmter Mindesteinzahlungsbetrag auf dem Spielerkonto ist. Für Barkunden ist es wichtig, die Änderungen noch einmal als Gelegenheit zu nutzen, sich mit den Ausgaben für die Kontenführung bei der eigenen Bank auseinanderzusetzen.

Weil die Honorare je nach Finanzinstitution sehr unterschiedlich sind, wie z.B. ein umfangreicher Privatkundenvergleich von Monetyland. Im bisher umfangreichsten Vergleichstest des Landes testete der neutrale Internet-Vergleichsdienst die Honorare von 150 privaten Konten und Maestro-Karten. Für Kundinnen und Kundschaft, die das Depot nur sporadisch benutzen (bei einem Durchschnittsguthaben von CHF 6500), stehen andere Geldinstitute an der ersten Stelle.

Die beiden Großbanken UBS und Credit Suisse, die die meisten privaten Kunden haben, nehmen keine Kredite auf. Unter den durchschnittlichen Kunden zählen beide Institutionen zu den vier teueren Instituten, unter den Vielfliegern befindet sich UBS im oberen Mittelklassefeld, während CS aufgrund der angekündigten Gebührensteigerungen nach wie vor am unteren Ende der Rangfolge rangiert.

Tatsächlich ist das Einsparpotenzial zwischen den teureren und billigsten Anbieterinnen auffallend: Über fünf Jahre können Einsparungen von bis zu 3'000 Francs erzielt werden. "â??Die meisten Anwender unterschÃ?tzen die Konto- und Maestro-GebÃ?hrenâ??, sagt Studiendirektor und moneyland-GeschäftsfÃ?hrer Benjamin Manz. Weil Privatkunden oft nur die gängigen Gebühren für die Kontoführung kennen.

Allerdings würden eine Vielzahl anderer "versteckter" Aufwendungen entstehen, die je nach Provider ein Mehrfaches der jährlichen Gebühren betragen können.