Banken Schweiz Liste

Liste der Banken Schweiz

Rangliste: Die grössten Finanzinstitute der Schweiz . Die Privatinteressen der auf die Vermögensverwaltung spezialisierten Schweizer Banken. Auf der unrühmlichen Liste stehen immer kleinere und größere Institutionen. Abweichende Bank Schweiz - Appenzeller Kantonalbank - Baloise Bank SoBa AG - Banca dello Stato del Cantone Ticino - Banca Popolare di Sondrio (SUISSE) SA.  

mw-headline" id="RBA-Gruppe">RBA-Gruppe[Edit | < Quelltext bearbeiten]

In der Schweiz sind die regionalen Banken und Sparbanken vor allem im Spar- und Hypothekengeschäft aktiv. Bei den meisten regionalen Banken und Sparbanken hat sich der lokale Bezug erhalten und ist nach wie vor oft in Genossenschaften oder als Aktiengesellschaften weitgehend im Eigentum der eigenen Kundschaft oder der einheimischen Öffentlichkeit verankert. Von den 63 schweizerischen Landesbanken und Skibanken sind 36 dem Schweizerischen Regionalbankenverband, der RBA-Holding, angegliedert.

In diesen regionalen Banken bündelt die Raiffeisen International ihre Aktivitäten und erbringt für die teilnehmenden Institutionen und andere Finanzinstitute vielfältige Leistungen. Allerdings sind die mit der Holdinggesellschaft verbundenen Banken nach wie vor als unabhängige Institutionen tätig. In der RBA-Gruppe sind die restlichen 27 Landesbanken, darunter vier der fünf größten Landesbanken der Schweiz, nicht Mitglied. Dazu gehören die Neue Aargauer Bank, eine Tochter der Credit Suisse Group, die größte Schweizer Landesbank, und die Baloise Bank SoBa, eine Tochter der Bâloise-Holding.

Die Webseite Regionalbanken.ch wurde im Frühjahr 2014 im Namen von Entris Banking (einer Tochter der RBA Holding) erneuert. Die Neuauflage erfolgte wenige Tage vor dem 20-jährigen Bestehen derRBA-Holding. So können Website-Besucher regionale Banken in ihrer Umgebung ausfindig machen und alle regionalen Bankstandorte auf einer Schweizerkarte darstellen. Aktuell verwaltet die SNB 63 Institutionen als Regional- und Skibanken.

Die 14 Hochrisikobanken in der Schweiz

Laut FMA haben 14 von 270 Banken in der Schweiz ein erhöhtes Geldwäscherisiko. Sie verlangt, dass die Banken den Tatverdacht schnell melden. Mit der traditionellen Jahresmedienkonferenz der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht Finnland am kommenden Donnerstag in Bern kam es gerade in die von Überschriften über die Panama-Papiere und damit über Geldwäsche geprägte Zeit.

Finnland hatte zu diesen Dokumenten nicht mehr zu berichten, als die Autoritäten in solchen Faellen routinemaessig sagen: Sie werden sich mit der Angelegenheit befassen und bei Anzeichen von Straftaten diese untersuchen. Die Panama-Affäre offenbart jedoch in einigen Aspekten die Tür zum finnischen Staat. Der Grund dafür ist, dass die Schweizer Regierung ein zunehmendes Risiko der Geldwäsche erkannt hat.

Durch die neue Steuertreue haben die Banken in den klassischen westeuropäischen Ländern eher an Kundengeldern eingebüßt und sind bestrebt, dies durch mehr Umsatzwachstum in den Emerging Markets zu kompensieren. Die Banken sind in der Lage, ihre Gelder in den Bereichen der Wirtschaftsförderung einzusetzen. Laut finnischer Einschätzung ist dies im Wesentlichen ein positiver Aspekt, aber die aufstrebenden Märkte werden als sensibler angesehen - zum Beispiel weil sie anfälliger für Korruption sind. "Die Risikobereitschaft für gewinnbringende, aber opake Kundschaftbeziehungen ist teilweise noch zu hoch", sagt der finnische Direktor Mark Branson zu den schweizerischen Banken.

Laut Branson haben Banken sehr unterschiedliche Praktiken bei der Bekämpfung der Geldwäsche. Beispielsweise zeigten Muster von Kundenakten, dass 90 Prozentpunkte der Banken fehlerfrei waren, aber 15 Institutionen hatten eine "Fehlerquote von 100 Prozent". Basierend auf solchen Zufallsstichproben und anderen Merkmalen wie z. B. des Geschäftsmodells und der Abnehmerstruktur verwendet die finnische Regierung laut Branson seit 2014 ein "Money Laundering Rating" für Banken.

Danach werden gegenwärtig 14 Banken von der zuständigen Stelle als risikoreiche Institutionen in Bezug auf die Geldwäsche eingestuft. Sie benennt keine Bezeichnungen, sondern steht im Widerspruch zu der Annahme, dass dies nur kleine Banken betrifft. Auf der unrühmlichen Liste stehen immer mehr kleine und große Institutionen. Einige davon sind schweizerische Tochtergesellschaften von ausländischen Banken, während andere Institutionen unter inländischer Kontrolle stehen.

Vorgesehen ist, dass die Risikobanken Finnland mit besonderer Aufmerksamkeit auswerten. Außerdem übt die Autorität eine allgemeine Vorwürfe gegen den Bankensektor: Im Falle eines Verdachts auf Geldwäsche würden die Institutionen zu wenig oder zu spat erstatten. Laut finnischer Studie basieren nur 18% der Meldungen an die Meldestelle für Geldwäsche ausschließlich auf der Bankverbindung. Das finnische Parlament verlangt keine neuen Rechtsvorschriften, sondern ein Überdenken einiger Institutionen im Berichtssystem.

Die Anti-Geldwäsche Verordnung schreibt eine Anzeige vor, wenn "begründeter Verdacht" besteht. Handelt es sich bei dem vermuteten Fall um einen sehr niedrigschwelligen (diffusen) Fall, können die Institutionen dies zwar anzeigen, sind aber nicht dazu verpflichtet. Grundsätzlich möchte Finnland, dass die Banken im Zweifelsfalle eine Mitteilung machen. Bei gut 80 Prozentpunkten der Verfahren hat die Meldestelle diese nach einer ersten Untersuchung an die Vollzugsbehörden weitergeleitet.