Banken im Vergleich

Die Banken im Vergleich

Privatbanken Wenn Sie eine gute Hausbank um die Ecke suchen, ist die norwegische Nationalbank auch die perfekte Wahl. Ein noch größeres Einsparpotenzial besteht, wenn auch der Kontokorrentkredit in Anspruch genommen wird, denn je nach Haus sind in der Regel 19,25 Prozentpunkte der Debitorenzinsen anfallen. Das liegt daran, dass die Banken zu viele Auflagen an die Freiheit der Ladung knüpfen.

Deshalb sollte auch zu diesem Aspekt ein vergleichender Vergleich angestellt werden. Doch auch hier können die Bedingungen von Haus zu Haus sehr verschieden sein. Einen weiteren Vergleich bietet die Karte, denn gerade als Zahlungsart im europäischen Raum gibt sie dem Kunden ein sicheres Gespür für eine bestimmte Sicherheit. Auch bei der Kreditvergabe ist ein vergleichender Bankenvergleich zu berücksichtigen.

Bei den Sollzinsen setzen die Banken ihre Standards vor allem auf der Grundlage der Überziehungshöhe und der "Laufzeit" des Kontokorrents. Deshalb sollte auch in Bezug auf Kredite und Finanzierungen ein Vergleich zu diesem Aspekt angestellt werden. Egal, ob Investoren ihr Kapital zu einer Privatbank bringen, ob sie bei Volks- und Raiffeisenbanken sparsam sind oder ein Depot bei einer Sparbank führen:

Sparkassenkunden sind am besten beraten, weil sie dreimal gesichert sind. Die Einlagensicherung der Privatbanken sichert die Gelder aller Anleger - unabhängig davon, ob es sich um Privatanleger, Firmen oder staatliche Einrichtungen handel. Dabei werden nicht nur Kontokorrentguthaben, Sparguthaben aller Couleur, Termineinlagen oder Sparkassenzertifikate, soweit sie im Kundennamen geführt werden, gesichert - auch die bis zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens erzielten Zinseinnahmen werden durchgesetzt.

Jährlich zahlt das Institut des Bundesverbandes der Deutschen Banken einen gewissen Anteil seiner Anteile in einen Teilfonds. Mit Ihrem so genannten Sicherheitsfonds sichern Sie nicht nur Kundeneinlagen, sondern auch die gesamte Hausbank vor dem Bankrott. Damit solche unerwünschten Entwicklungen gar nicht erst eintreten, verfügen diese Sicherheitseinrichtungen über ein umfangreiches IT-System und vielfältige Einflussmöglichkeiten auf die geschäftspolitischen Rahmenbedingungen der jeweiligen Mitgliedsinstitutionen.

Im Gegensatz zu Privatbanken wird die Höhe der Beiträge durch die Kreditzusagen der Institutionen bestimmt. Das Mitgliedsinstitut des Bundesverbandes der Sparkassen und Giroverbände ist Mitglied des Förderkreises der Landesbanken. Mit diesen Landesfonds werden nicht nur die Spargelder der Kundinnen und Servicekunden gesichert, sondern auch das gesamte in ökonomische Schwierigkeiten geratene Kreditinstitut unterstützt.

Reicht das Geld in der Regionalspitze nicht aus, um die Ausgaben des Instituts zu decken, ist es - zunächst mit Hilfe eines korrespondierenden Antrages - möglich, auf die Mittel der Länderbanken und bei Bedarf auch auf alle Regionalfonds des Spar- und Giroverbands zuzugreifen. Hierbei bezahlen die Sparbanken einen gewissen Permillesatz ihres jeweiligen Darlehensvolumens in den Pot.

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