Arten von Krediten

Kreditarten

Eine Kreditaufnahme ist heute nicht mehr besonders schwierig . Das Darlehen kann in die folgenden Arten unterteilt werden: Kredittypen: Konsumenten- und Unternehmenskredite - Bankengrundlagen Mit der Kreditvergabe (lat. credere = glauben) wird die grundlegende Beziehung zwischen einem Debitor und einem Kreditgeber beschrieben: Im herkömmlichen Sinn der Geldverleihung heißt das, dass dem Darlehensnehmer ein gewisser Betrag an Geld für eine gewisse Zeit zu einem fixen oder veränderlichen Zins zur Verfügunggestellt wird. Dies ist vom Darlehen zu unterscheiden, das keiner direkten Zahlung von flüssigen Mitteln an den Darlehensnehmer zustimmt, sondern nur eine Garantiefunktion ausübt.  

Sie überträgt die eigene Einkaufsmacht an den Schuldner. Basis dafür ist die gute Kreditwürdigkeit des Darlehensgebers (Bank), der sich zur Zahlung mit diesem Garantierahmen bereit erklärt, wenn sich der Schuldner nicht trauen kann. Das Darlehen gilt als externe Finanzierung und als externe Finanzierung. Verbraucherkredite sind Kreditverträge gegen Entgelt zwischen einem Entrepreneur als Kreditgeber (Bank) und einem Konsumenten als Kreditnehmer.

Beispielsweise muss die BayernLB dem Verbraucher vor Vertragsschluss wesentliche Angaben zu den Kreditbedingungen machen. Dazu gehört unter anderem ein wirksamer Jahreszinssatz, der das Angebot vergleichen soll. Der Auftraggeber hat auch das Recht auf einen Entwurf eines Vertrags vor Geschäftsabschluss sowie eine Kopie nachtragsbezogen.

Ausgenommen von den separaten Regeln sind Darlehen mit einem Nettokreditbetrag von weniger als 200 EUR, da es sich hierbei nicht um Konsumentenkredite handelt. Ein Girokontokredit ist eine gewährte Akkreditivlinie (Revolvingkredit) auf dem Konto des Auftraggebers. Bisher kann der Kundin oder dem Konsumenten über das laufende Konto verfügb. Sie dienen dazu, dem Verbraucher kurzfristig liquide Mittel zur Verfügung zu stellen.

Bei den meisten Kreditinstituten werden die Schuldzinsen vierteljährlich aktiviert und vom Konto des Kunden abgebucht. Dieser Soll-Zinssatz für einen Girokonto-Kredit ist in der Ratenkredit in der Regelfall höher als der für einen Ratenkredit, da der Verbraucher die Liquidität sehr variabel und in einigen Fällen unberechenbar in Anspruch nimmt. Eine Rückzahlung findet jederzeit statt, wenn der Debitor den Soll-Saldo auf dem laufenden Konto auflöst.

Der Rückzahlung des Darlehens liegt ein fester Rückzahlungsplan zugrunde. Hier werden in der Regelfall monatlich konstante Tranchen festgelegt, die aus Zinsen & Tilgungen (Annuität) zusammengesetzt sind. Ein Baudarlehen ist ein langfristig angelegtes Kredit zur Refinanzierung von Grundstückskäufen, Bauprojekten und Sanierungskosten von Wohngebäuden oder Konglomerat. Der Kredit ist in der Regelfall als annuitätisches Kreditgeschäft so ausgestaltet, dass der Auftraggeber während der Laufzeit des Vertrages eine identische (monatliche, vierteljährliche, halbjährliche, jährliche) Ratenzahlung leistet.

Darüber hinaus sind auch Tilgungskredite weniger häufig vergeben. Das Darlehen wird durch die Registrierung von Belastungen auf Grundstücke gesichert. Der Einbringlichkeitsgrad der Sicherheiten wird von der Nationalbank vor der Gewährung des Darlehens eingeschätzt. Die Kreditlimiten werden von jedem Institut einzeln festgelegt. Das Kreditgeschäft mit Gesellschaften ist im Wesentlichen in zwei Teilbereiche gegliedert: Kurzfinanzierung des Umlaufvermögens mit Rückzahlung bei Endfälligkeit und mittel-/langfristige Finanzierungen des Anlagevermögens mit einem festen Rückzahlungsplan.

Besteht der Kundenwunsch in der Finanzierbarkeit des Umlaufvermögens, sind dies kurzfristige Darlehen mit einer maximalen Restlaufzeit von einem Jahr. Eine Rückzahlung findet am Ende der Frist bei Ablauf der Kreditlinie statt. Diese Kontrakte werden in der Regelfall am Ende der Frist verlängert, so dass der Konsument die Kreditlinie weiterverwenden kann.

Vorraussetzung für eine Verlängerung ist immer die Bonität des Auftraggebers, die in regelmässigen Intervallen geprüft wird. Ein Girokonto-Kredit ist eine auf dem Girokonto eines Unternehmen gewährte Linienkredit. Im Zuge dieser Finanzierungslinie kann der Auftraggeber bei Bedarf sehr zeitnah über flüssige Mittel verfügen. Der Begriff Kontokorrentkredite wird nur verwendet, wenn der Auftraggeber über sein Darlehenslimit hinaus flüssige Mittel einsetzt.

Das Kontokorrentguthaben wird im Tagesgeschäft mit Zahlungseingängen zurückgezahlt. Das Fälligkeitsdatum ist jedoch längstens bei Ablauf des Kreditrahmens erreicht und ein vorhandener Soll-Betrag muss ausgeglichen werden. Die Geldmarktkredite dienen der langfristigen Refinanzierung des Umlaufvermögens und werden im Unterschied zum Girokonto auf das Firmenkonto des Geschäftskunden einbezahlt. Der Aufwand für das Geldmarktdarlehen besteht aus dem abgestimmten Fremdfinanzierungssatz auf das Gesamtkreditvolumen.

Je nach Laufzeiten und Währungen besteht der Fremdkapitalzinssatz aus einem veränderlichen Referenzzinssatz (EURIBOR, LIBOR oder EURONIA) und einer Spanne für die Hausbank. Allerdings blieb dieser festgelegte Zins während der tatsächlichen Dauer konstant. Eine Rückzahlung findet erst am Fälligkeitstag statt, wenn der gesamte Betrag des Darlehens mit aufgelaufenen Zinszahlungen vom Firmenkundenkonto abgezogen wird.

Verlängerungen des Geldmarktkredites sind üblich, so dass der gezahlte Kreditbetrag dem Käufer längere Zeit zur Verfuegung steht. Es ist auch möglich, das Geldmarktdarlehen am Ende der Frist zu reduzieren oder zu erhöhen. Zinszahlungen erfolgen zu festen Zeitpunkten ( z.B. vierteljährlich). Um kurzfristig die Liquidität zu erhöhen, können Gesellschaften ("Kunden") ihre Forderung ohne Rückgriff auf eine Tochterfirma/Factoring-Gesellschaft ( "Faktor") ausgeben.

Forderungskauf ist der kontinuierliche Kauf von Kundenforderungen, während forfaitiert der Kauf einer einzigen Handelsforderung gemeint ist. Das Delkredere (Ausfallrisiko), die Servicefunktion (Verwaltung und Inkasso) und die Finanzfunktion (Zahlungsfunktion für den Kunden) werden von der BayernLB übernommen. Für die Refinanzierung des Anlagevermögens ist das langfristige Fremdkapital zu verwenden, da diese dem Auftraggeber mittel- bis langfristig zur Verfuegung steht und daher ueber mehrere Jahre verteilt wird.

Für den Auftraggeber wird ein fixer Rückzahlungsplan aufgestellt, der sich oft aus der Jahresabschreibung der zu finanzierenden Anlage ergibt. Garantierahmen werden, wie bereits gesagt, nicht als klassisches Gelddarlehen betrachtet, da der Vertragsschluss nicht zur Ausschüttung von flüssigen Mitteln ausreicht. Allerdings sorgt die BayernLB für eine eigene oder gute Zahlungsfähigkeit und übernimmt die Funktion als Garantiegeber oder Sicherheit gegenüber Dritten.

Der Begünstigte (Dritter) erhält vom Finanzinstitut eine Sicherheit oder eine Sicherheit für einen festgelegten Verwendungszweck. Die Verpflichtung der Gesellschaft zur Zahlung von Leistungen ist nur unter gewissen Bedingungen anfechtbar, weshalb dies auch als Eventualschuld bezeichnet wird. Daraus folgt, dass die Hausbank auf Verlangen des Dritten unverzüglich zu zahl. Es kann auch einzelvertraglich so geregelt werden, dass die Hausbank auf erstes Verlangen zu bezahlen hat.

Zu den Haupttypen von Garantiefazilitäten gehören: Die Rückzahlung wird erst nach Auszahlung einer Garantie erfolgen.