Arbeitslos und Selbstständig

Erwerbslose und Selbständige

Die Selbständigkeit und der Bezug von Arbeitslosengeld sind kein Widerspruch. Zahlreiche Selbständige zahlen in die freiwillige Arbeitslosenversicherung ein. Existenzgründung nach früherer Erwerbslosigkeit Der Weg in die Selbstständigkeit wird von vielen Arbeitslosen als Weg aus der Erwerbslosigkeit gewählt. Allerdings schlägt dieses Projekt oft im Voraus fehl, weil die Mittel fehlen. Für die Finanzierungsfinanzinstitute stellt sich das Problemfeld, dass die durch eine solche Finanzierungsmöglichkeit zu erzielenden Erträge relativ gering sind, während der Verwaltungs- und Auditaufwand kaum geringer ist als bei großen Aufträgen.

Da es sich bei vielen Start-ups aus der Erwerbslosigkeit um so genannten "Notgründungen" handelte, die weniger aus Überzeugungsgründen, sondern mangels Alternative ausprobiert wurden, wird das Ausfallsrisiko als besonders hoch eingestuft, was zu einer sehr intensiven Auseinandersetzung mit der Realisierbarkeit des Startkonzepts führte. Zusammen mit den oft mangelnden oder begrenzten eigenen Mitteln der Erwerbslosen ergibt sich daraus eine überdurchschnittliche Ablehnungsrate solcher Finanzierungsmittel.

Für erwerbslose Existenzgründer ist der sowieso nicht leichte Einstieg in die Selbstständigkeit noch schwerer, weshalb nur ein geplantes Verfahren überhaupt zum Ziel führt. Die Arbeitslosen können Hilfe bekommen. In einem zweiten Arbeitsschritt soll die Sicherung der Existenzsicherung in der Anlaufphase sichergestellt werden. Je nachdem, ob ALG I oder ALG II verwendet wird (ALG = Arbeitslosengeld), können bei der BA oder der verantwortlichen ARGE die entsprechenden Zuwendungen beantrag.

In der dritten Stufe ist die notwendige finanzielle Unterstützung des Start-up-Projekts zu beantragen. Dies ist auf dem kostenlosen Finanzmarkt kompliziert und kostspielig, weshalb hier in der Regel die von der KfW durchgeführten Staatsförderprogramme genutzt werden sollten. Hier geht es nur um die für die Unternehmensgründung aus der Arbeitslosensituation spezifische Seite dieses Themenbereichs, über den allgemeinen Inhalt eines beruflichen Geschäftsplans liefern viele Informationsquellen im Int.

Erstens ist es möglich, bei der Ausarbeitung eines Businessplans die Beratungsstelle für Start-ups der Agentur für Arbeit in Anspruch zu nehmen. In diesem Zusammenhang ist es notwendig, die Beratungsstelle der Agentur für Arbeit zu nutzen. Über die Güte dieser Empfehlung gehen die Auffassungen weit auseinander, was jedoch nichts daran ändern wird, dass sie immer genutzt werden sollte. Dabei sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass der Geschäftsplan für arbeitslose Start-ups zwei Hindernisse überwinden muss:

Zusätzlich zur Finanzierungsentscheidung der Nationalbank ist auch die Entscheidungsfindung über die Existenzgründungsförderung durch die Agentur für Arbeit oder die ARGE stark von diesem Geschäftsplan abhängig. Case Manager der Arbeitsmarktservices interpretieren diesen Tarif anders als Bankfachberater, die sich für ein Darlehen aussprechen. Dabei wird großer Wert auf die individuelle Tauglichkeit für das vorgesehene Start-up-Projekt gelegt. In diesem Zusammenhang wird auf die individuelle Tauglichkeit geachtet.

Wenigstens zu diesem Zwecke ist diese Konsultation daher unerlässlich: Der Anmelder gewinnt einen Einblick, welche Bedenken hinsichtlich seiner individuellen Selbstständigkeit bei der Arbeitsadministration möglicherweise bestehen und welche personenbezogenen Merkmale daher im Stellenplan besonders hervorgehoben werden sollten. Kontaktperson ist jeweils der Personalvermittler oder der Case Manager, aber die zu erbringenden Dienstleistungen sind unterschiedlich.

Empfänger von ALG I können den sogenannten Starthilfezuschuss mitnehmen. Prinzipiell gibt es einen rechtlichen Anspruch auf diese Finanzierung, aber das ist etwas theoretischer: Die Finanzierung geht davon aus, dass der Bewerber für die beabsichtigte Unternehmensgründung selbst tauglich ist, und diese Tauglichkeit wird von der Agentur für Arbeit bestimmt. Dies bietet der Agentur für Arbeit in der Realität beträchtliche Chancen, die Finanzierung zu verweigern.

Der Betrag der Subvention beträgt das ALG, das ich bis zu diesem Stichtag erhalten habe, plus 300 EUR für die Sozialversicherung. Die Dienstleistungen werden für einen Zeitraum von neun Monaten angeboten, und wenn die Stiftung erfolgreich ist, können die 300 EUR für weitere drei weitere Lebensmonate bewilligt werden. Es wird nur die Stiftung aus der Arbeitslosenzeit unterstützt, nicht die Stiftung, um sie zu vermeiden.

Diejenigen, die also bereits während des noch laufenden Beschäftigungsverhältnisses ihre Unternehmensgründung planen und vorbereiten, müssen zunächst einmal Arbeitsentgelt anfordern (und erhalten!), um danach diese Promotion nutzen zu können. Auch die Inbetriebnahme darf nicht zu spat stattfinden, da zum Start der Selbstständigkeit noch ein Bedarf an ALG I für mind. 90 Tage vorhanden sein muss.

Die Bewerbung erfolgt über die Personalagentur unmittelbar an die Personalagentur. Beim Kauf von ALG II ist die Lage anders. Auch hier kann eine Unternehmensgründung vorangetrieben werden, ein gesetzlicher Anspruch entfällt jedoch. Diejenigen, die eine Unternehmensgründung ohne Finanzbedarf planen, können ganz unkompliziert einsteigen. Anders als bei ALG I beschränkt ALG II die wöchentliche Arbeitszeit nicht auf 15 Std. Die Arbeitszeit ist auf 15 Std. begrenzt.

Der Empfänger von ALG I erlischt, wenn er z.B. 20 Wochenstunden daran mitwirkt, sich während der Empfangszeit eine Existenzberechtigung aufzubauen. Mit dem ALG II ist dies sehr gut möglich, es müssen aber natürlich alle Einkommen angekündigt werden. In der Tat ist diese Gelegenheit, das eigene Glücksgefühl zu testen, ohne irgendwelche Vorteile zu beantragen, der einzigste im Vergleich zur Unternehmensgründung mit ALG I!

Benötigt die Gesellschaftsgründung weitere Finanzmittel, kann nur die sogenannte Einreisegenehmigung beantrag. Dieses Eintrittsgeld ist kein besonderer Zuschuss für Start-ups. Eingezahlt werden kann immer dann, wenn der Erhalt von ALG II langfristig kündbar ist, d.h. auch wenn der Arbeitnehmer eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung aufnimmt.

Bei der Etablierung als ALG II-Empfänger ergibt sich ein Problemfeld dadurch, dass es im freien Ermessen des verantwortlichen Spezialisten steht, wie lange er den Etablierungsaufwand des Assistenzempfängers erträgt. Gelangt der Spezialist zu dem Schluss, dass die Unternehmensgründung keine langfristige wirtschaftliche Selbständigkeit vom ALG II zulässt, kann er den Beihilfeempfänger zu jeder Zeit zu einer Bewerbungstrainings oder einer anderen ganztägigen Maßnahme zwingen, was in der Regel ein Ende der Unternehmensgründung darstellt.

Die Erörterung der Ausweichmöglichkeiten einer solchen Massnahme durch eine einstweilige Verfügung eines Sozialgerichtes in diesem Falle, sofern sie nicht in einer so genannte "Integrationsvereinbarung" festgelegt ist, geht zu weit vom Gegenstand weg). Auf jeden Falle wird eine intensive Koordination mit dem zuständigen Sachbearbeiter in der ARGE bei der Unternehmensgründung auf Basis der ALG II-Referenz empfohlen.

Kommt er zu dem Schluss, dass Unternehmensgründung letztendlich nur eine Möglichkeit ist, langfristig neben ALG II ein kleines Zusatzeinkommen zu erwirtschaften und sich damit "in diesem Bereich zu etablieren", gibt es viele offene Gegenmaßnahmen. Eine solche Förderung ist, wie bereits in der Einführung erläutert, ein wesentliches Hindernis für die Schaffung eines Unternehmens aus der Arbeitslosenz.

Grundsätzlich sind auch alle öffentlichen Unterstützungsprogramme für Start-ups offen für Arbeitslose. Zentral ist natürlich die individuelle Kreditwürdigkeit des Antragstellers, die einen Einsatz mit dem aktuellen ALG II-Kauf verhältnismäßig hoffnungslos macht. Für ALG I-Empfänger, deren Gesuch um ein Stipendium genehmigt wurde, gibt es etwas mehr Erfolgschancen mit einer Stiftung, da in diesem Falle mindestens die Lebenshaltungskosten für die ersten neun Lebensmonate garantiert sind.

Als besonderes Finanzierungsinstrument für kleinere Start-up-Projekte dient der "Mikrokreditfonds Deutschland" (http://mikrokreditfonds.gls. de), der Startkredite von bis zu EUR 100.000 gewährt. Ein Zusammenschluss mit anderen Finanzierungsprogrammen ist möglich, richtet sich aber nach den Angaben der beabsichtigten Unternehmensgründung. Voraussetzung für die Gewährung eines Mikrokredits ist in der Regel, dass er auch bei einem Misserfolg der Inbetriebnahme dauerhaft zurÃ?

Wenn Sie sich selbständig machen, sind Sie von der Versicherung befreit und können in die Privatversicherung einsteigen.

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