Arbeitnehmerdarlehen Verzinsung

Mitarbeiterdarlehen Zinssatz

Für Dauer, Zinssatz, Rückzahlung und gegebenenfalls . Arbeitgeberdarlehen müssen ausreichende Bestimmungen vorhanden sein. In den Zinskonditionen kann ein fester oder leistungsabhängiger Zinssatz (Beteiligungsdarlehen), jedoch ohne Zinssatz vorgesehen werden. Die Zinsersparnisse aus einem Arbeitgeberdarlehen oder einem Gehaltsvorschuss sind auf der Grundlage eines Sachbezugs zu berechnen. Gibt es einen obligatorischen Zinssatz für das Arbeitgeberdarlehen?  

Gemeinschaft

Die Arbeitnehmerin und ihr Mitarbeiter nehmen vom Auftraggeber ein Kredit auf. Der Kredit wird im Jänner 2016 aufgenommen und die Zinsen sind unverzüglich zu zahlen. Der Rückkauf ist nur in fixen Tranchen von z.B. 200 ab Mär. möglich. In LODAS geht es darum, dass die Zinsen bereits ablaufen und die Rückzahlung (Einbehaltung) später stattfindet?

Für die Bewertung des Darlehens muss dann im Jänner und Feber die verzinsliche Lastschrift vorliegen. Hallo, damit das Kredit ab Jänner verzinst werden kann, ist es notwendig, den Kredit im Verarbeitungsmonat 01/2016 aufzulegen. Sie geben den Preis für die Teilzahlung nur in dem Verarbeitungsmonat ein, ab dem die Rückzahlung stattfinden soll.

Die für das Kreditgeschäft notwendigen Angaben finden Sie im Dokumentation 1070219 - Mitarbeiterdarlehen - Verfahren in LODAS.

Veränderung der administrativen Praxis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht bei der bankrechtlichen Handhabung von Gesellschafter- und Gruppenkrediten

Die Kreditvergabe und -aufnahme kann als Bankgeschäft im Sinn des Gesetzes über das Kreditwesen (KWG) erfolgen. Die Kreditvergabe ist ein Kreditinstitut im Sinn von 1 Abs. 1 S. 2 Nr. 2 KW; der Mittelzufluss aus dem "öffentlichen" ist ein Kreditinstitut im Sinn von 1 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 KW, unabhängig davon, ob die Kredite verzinslich oder unverzinslich sind.

Erfolgt diese Transaktion mit der Absicht, einen Gewinn zu erzielen (ein Zinssatz kann hierfür ausreichen) oder nicht nur in sehr geringem Maße, ist eine Banklizenz nach 32 KW zu erteilen. Für Aktionärsdarlehen einschließlich Aktionärsguthaben auf Privat- oder Clearingkonten und konzerninternen Krediten gilt nach der vorherigen Stellungnahme der BaFin prinzipiell nichts anderes.

Für Aktionärsdarlehen sollte keine Bewilligung verlangt werden, wenn eine sogenannte "qualifizierte Rangrücktritt" entsprechend den Anforderungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht explizit zugesagt wurde. Der im Insolvenzgesetz geregelte Nachrangkredit ( 39 Abs. 1 Nr. 5 InsO) ist nicht ausreichend. 2 Abs. 1 Nr. 7 des Kraftwerkes für Gruppenkredite ist eine Abweichung von der Genehmigungspflicht vorgesehen, wenn Banktransaktionen nur mit Mutter-, Tochter- oder Schwestergesellschaften durchgeführt werden ("Gruppenprivileg").

Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass in einigen Fällen aufgrund der Exklusivitätsanforderung dieser Ausnahme die Ansicht vertreten wird, dass ein außerhalb der Gruppe gewährtes Darlehen oder unter bestimmten Voraussetzungen die Aufnahme eines Kredits von einem externen Dritten, der kein Finanzinstitut ist, zum Verlust der Privilegierung für alle Transaktionen, einschließlich konzerninterner Transaktionen, führen kann.

Diese kann daher - sofern gruppeninterne Kredite nicht prinzipiell von der Genehmigungspflicht befreit sind - zu der Genehmigungspflicht für die betroffenen Gesamtunternehmen werden. Dementsprechend gilt der phG nicht als "öffentlich" im Sinn des Bankenaufsichtsrechts. Geld, das von angeschlossenen Unternehmungen zur Verfuegung gestellt wird, ist auch nicht durch die genehmigungspflichtigen Tatsachen gedeckt, da auch angeschlossene Unternehmungen nicht als oeffentliche Personen zu betrachten sind.

Sie galt darüber hinaus für alle Gesellschafterdarlehen an Kapital- und Personengesellschaften, die so behandelt wurden, dass sie keine Darlehens- oder Einlagengeschäfte im Sinn des Kraftwerksgesetzes darstellten, da es sich bereits um Nachrangforderungen nach den Rechtsvorschriften handelte und der Anteilseigner daran gehindert wurde, die Rückforderung nach dem Treuhänderprinzip zu fordern, wenn dies die Zahlungsunfähigkeit des Unternehmens zur Folge hatte.

Für diese Unternehmen wird damit deutlich, dass es bei Gesellschafterdarlehen und gruppeninternen Krediten kein genehmigungspflichtiges Bankverkehrsgeschäft gibt, ohne dass eine qualifizierte Rangrücktritt oder ein "Gruppenprivileg" ausdrücklich vereinbart werden muss.